Detlef Weßling

Adresse

Ohner Damm 6

48432 Rheine
05971 15942

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Detlef Weßling

Mein Name ist Detlef Weßling und ich bin 59 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Rheine auf dem Dorenkamp, direkt hinter der Bahn und lebe gerne in meiner Heimatstadt. Ich bin ledig und nach meiner Ausbildung zum Bürokaufmann und anschließendem Studium der Rechtswissenschaften, bin ich in der Verwaltung einer Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge bei der Bezirksregierung Münster beschäftigt. Gemeinsam mit meinen beiden Hunden lebe ich seit fast 20 Jahren mitten im Herz meines Wahlkreises im Stadtteil Wadelheim.

Dem Rat der Stadt Rheine gehöre ich seit dem Jahr 2010 an. Zuvor war ich in verschiedenen Ausschüssen der Stadt Rheine als sachkundiger Bürger tätig.

Gerne engagiere ich mich für meinen Wahlkreis und die dort lebenden Menschen. Als Mitglied im Schützenverein Wadelheim und im FC Eintracht Rheine, habe ich stets Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort.

Die ländlich geprägten Stadtteile Wadelheim und Bentlage ist für viele dort lebenden Menschen ein Ruhepol. Fast alle Wohngebiete sind überwiegend verkehrsberuhigt. Die wundschöne Parklandschaft mit den vielen Rad- und Wanderwegen ist zudem ein Anziehungspunkt für viele Rheinenser und Auswärtige, besonders an den Wochenenden. Im Rat der Stadt Rheine werde ich mich auch in den nächsten Jahren weiter dafür einsetzen, dass Wadelheim und Bentlage als lebens- und liebenswerte Stadtteile in erhalten bleiben.

Ebenso ist es für mich als Ratsmitglied wichtig, dass Rheine weiter fit für die Zukunft gemacht wird. Hierzu gehört vor allem ein attraktives Angebot im öffentlichen Personennahverkehr. Möglichst alle Stadtteile in unserer Stadt sollten mit dem Stadtbus erreichbar sein. Dies gilt vor allem auch bis in die späteren Abendstunden und für das Wochenende. Ein attraktives Radwegenetz, dass gefahrlos und ohne Barrieren genutzt werden kann, ist ein weiterer Bestandteil für eine moderne Stadt, in der Klima- und Umweltschutz an oberster Stelle stehen.

In allen Stadtteilen muss das Wohnen für Jedermann bezahlbar sein. Es darf nicht sein, dass aufgrund der Anschrift erkennbar ist, wie hoch das Einkommen oder die Rente ist. Im gesamten Stadtgebiet muss ein gewisser Anteil für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stehen.

Ebenfalls ist es wichtig, dass in einer immer älter werdenden Gesellschaft, die Nahversorgung in zumutbarer Entfernung gewährleistet ist. Gleichzeitig muss unsere Innenstadt nicht nur für Einheimische attraktiv sein. „Rheine – Die Einkaufsstadt“, dieser Slogan aus den 1970er Jahren hat nichts an Aktualität verloren.