André Schaper, Mitglied im Rat

Andre Schaper Ratsmitglied & Bildungsbeauftragter der SPD Rheine

Mitglied in folgenden Ausschüssen:

  • Bau- und Mobilitätsausschuss
  • Schulausschuss
  • Kulturausschuss, Stellvertretender Vorsitzender
  • Betriebsausschuss „Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage“

Stellvertretendes Mitglied im:

  • Aufsichtsrat EWG

Persönliches

Geboren wurde ich am 3.7.1986 in Gronau und kam in meinem 5ten Lebensjahr nach Rheine. Nach dem Abitur am Kopernikus-Gymnasium studierte ich in Osnabrück Germanistik und Geschichte auf Lehramt. Seit nun vier Jahren bin ich Lehrer an der Hauptschule Emlichheim in der Grafschaft Bentheim.

 

Bürgerschaftliches Engagement

  • Mitglied des Städtepartnerschaftsvereins
  • Mitglied des Förderwerk St. Ludgerus Ameland e.V.
  • Mitglied im Förderverein Gottesgabe e.V.
  • Mitglied „Historische Altstadt Rheine“ e.V.
  • Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Rheine: gestern, heute, morgen“
  • Mitglied des Arbeitskreises „Gedenken & Erinnern“ sowie „Stolpersteine in Rheine“
  • Autor verschiedener Beiträge zur Regional- und Lokalgeschichte
  • Stadtführer bei „Rheine: Tourismus und Veranstaltungen“ beispielsweise als Nachtwächter.

Ich interessiere mich vor allem für die Bereiche Bildung und Kultur

Deshalb hat mich die Einrichtung einer Jugendkunstschule in Rheine besonders gefreut. Und mit dem Bentlager Ensemble, bestehend aus Kloster, NaturZoo, Josef Winckler-Haus und Salinenpark, hat Rheine einen touristischen und kulturellen Hotspot, dessen Pflege und weiterer Entwicklung ich mich auch in Zukunft gerne widmen möchte. Als Historiker setze ich mich außerdem für den Erhalt alter Bausubstanz ein.

Im Bereich Bildung vertrete ich die Auffassung, dass unsere Schulen zukunftsfähig aufgestellt werden müssen. Dazu gehört zum einen die Digitalisierung der Schulen (Ausbau der pädagogisch passenden Hardware, Software, kompetentes Personal und weiterer Infrastruktur) sowie die Öffnung der Schulen zum inklusiven Lernen hin und der Ausbau von Differenzierungsmöglichkeiten. Schulen müssten auf der Prioritätenliste von Bauvorhaben an erster Stelle stehen. Aber nicht nur Schulen gehören in diesen Bereich: Um die Bildung/Weiterbildung aller Generationen in unserer Stadt ermöglichen zu können, sollen die Strukturen der Musikschule und der Volkshochschule weiter gestärkt und ausgebaut werden. Die Ausstattung der Stadtbücherei zählt auch dazu.

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